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Deutsche Krebshilfe e.V. übergibt Spendenurkunde an collect GmbH |
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Collect GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ebenfalls in Ettenheim
ansässigen K+U Printware GmbH und ist einer der führenden „Reverse
Logistic“ Spezialisten in Deutschland. Dabei entsorgt Collect
professionell bei knapp 50% der im deutschen Aktienindex notierten
Unternehmen verbrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen.
Seit
Juli 2006 kooperieren die Deutsche Krebshilfe und das Rücknahmesystem
„collecture“ unter dem Motto „2 in 1 – aktiver Umweltschutz und Spende
in Einem“. Die erfolgreiche und sinnvolle Zusammenarbeit geht nun
bereits in das vierte Jahr.
Klaus Woyda von der Deutschen
Krebshilfe e.V. übergab nun die Dankesurkunde für die gesammelten
Spenden an den europäischen Projektverantwortlichen Björn Amann von der
collect GmbH. In den vergangenen Jahren haben viele Kunden der collect
werthaltige Druckmodule im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro
recyceln lassen und auf die Vergütung ihrer Leermodule zu Gunsten der
Deutschen Krebshilfe e.V. verzichtet.
Diese Zusammenarbeit stellt eine "Win-Win-Win" Situation für alle Beteiligten dar:
• der collecture-Kunde lässt seine leeren Kartuschen und Patronen sicher und nachhaltig verwerten
•
die collect GmbH erhält werthaltige Leermodule - der Rohstoff für die
Wiederaufbereitung durch die Muttergesellschaft K+U Printware GmbH
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die Deutsche Krebshilfe e.V. bekommt indirekt vom collecture-Kunden
eine finanzielle Unterstützung für ihren Kampf gegen den Krebs
Die
collecture-Kunden die auf ihre Vergütung verzichten, erhalten
selbstverständlich eine Spendenbescheinigung von der Deutschen
Krebshilfe e.V.
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Die Amerikaner haben einen neuen Draht erfunden. Jetzt ist der aber so dünn, dass sie nicht in der Lage sind, seinen Durchmesser zu messen. Also schicken sie ihn nach China, die sind ja Experten für kleine Dinge.
Nach 3 Wochen kommt das Paket mit dem Draht zurück. Im beiliegenden Brief steht, dass es ihnen auch nicht möglich wäre, den Draht zu vermessen. Nicht verzagen, England fragen. Gesagt getan. Nach weiteren 2 Wochen kommt der Draht erneut zurück mit dem gleichen Brief im Anhang!
Jetzt haben die Amerikaner einen genialen Einfall: "DIE BADENER!". Dieses Volk ist berühmt dafür, alle Probleme dieser Welt mit Leichtigkeit zu bewältigen. Schließlich können sie alles, außer Hochdeutsch ... Also schicken sie den Draht ins Badnerland. Eine halbe Stunde, nachdem das Paket angekommen ist, ruft ein Badener in Amerika an und sagt:
"Also, vermässe hämma ne. Was solle ma jetzt nochmache? Ä Loch durchbohre oder e Gwind druff schniede??"
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Benutztes Druckerpapier kann mit Lösungsmitteln gereinigt und hinterher wieder verwendet werden.Das haben Forscher in einer Studie herausgefunden, in der sie Papier mit verschiedenen Mitteln und Verfahren wie Ultraschall behandelten. Mit dieser Technik könnten enorme Mengen an Papier eingespart werden, wandern doch unzählige Blätter direkt ins Altpapier. Eine Einschränkung der Untersuchungen ist, dass jeweils nur ein einziger Toner- und Papiertyp untersucht wurde.Die Tonerzusammensetzung ändert sich aber wie die Papierqualität je nach Hersteller.
Die
Herstellung von weißem Papier verschlingt Unmengen an Zellulose, Wasser
und Chemikalien. Oft landet das Papier kurz nach dem Druck im
Altpapier. Wenn Drucker schon einmal benutztes Papier direkt
wiederverwenden könnten, könnten damit große Mengen Energie, Geld und
Rohstoffe eingespart werden. Hauptproblem der direkten Wiederverwertung
von Papier ist aber die Tatsache, dass bei bisherigen Verfahren unter
der Auflösung des Toners auch das Papier litt: Es wurde entweder
ebenfalls aufgelöst oder zerknittert, schreiben die Forscher.
Die Wissenschaftler testeten daher nun verschiedene Lösungsmittel, um
herauszufinden, wie der Toner von einem Blatt Papier abgelöst werden
kann, ohne das Papier zu beschädigen, und wie viele Chemikalien dabei
im Optimalfall eingesetzt werden müssen. Dazu bedruckten sie jeweils
eine kleine Fläche auf einem Blatt Papier komplett schwarz. Danach
weichten sie das Papier in Lösungsmitteln und einem Ultraschallbad ein.
Anschließend maßen sie die Weißheit des Papiers mit optischen Geräten.
Während Lösungsmittel alleine nur zehn Prozent des Toners entfernten,
verschwanden mit der zusätzlichen Ultraschallbehandlung bis zu 80
Prozent. Schließlich bedruckten die Wissenschaftler das Papier aufs
Neue und untersuchten die Lesbarkeit der auf diese Weise recycelten
Druckerzeugnisse.
Die Forscher schätzen die Menge an Lösungsmittel, die zur Reinigung
eines DIN-A4-Blattes eingesetzt werden muss, auf etwa 100 bis 150
Milliliter. Am wirkungsvollsten war eine Mischung aus 60 Prozent
Dimethylsulfoxid und 40 Prozent Chloroform. Bevor die Methode in großem
Stil angewendet werden kann, müssten weitere Kombinationen von Toner
und Papierqualität untersucht werden.
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K+U Printware GmbH expandiert nach Ost-Europa |
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Im Zuge seiner Expansionsstrategie hat die K+U Printware GmbH
beschlossen den Osteuropäischen Markt zu erobern.
Mit dem 54-jährigen Markus
Stürzinger konnte ein Mitarbeiter gewonnen werden, der bereits seit 18 Jahren
erfolgreich in dieser Region tätig ist.
Herr Stürzinger ist Verantwortlich
für den Auf- und Ausbau der Geschäftstätigkeit mit lokalen
Distributionspartnern für die K+U-Printware GmbH und deren Marke „freecolor“.
Osteuropa, Russland, Ukraine und das Gebiet des ehemaligen Jugoslawien werden
zusätzliche Nachfrage generieren und damit den Produktionsstandort Ettenheim/Deutschland
stärken.
„Ich bin überzeugt, dass sich die
Qualität der Produkte „freecolor“ der K+U-Printware GmbH, auch in den von mir
bearbeiteten Märkten durchsetzen wird und in diesen Ländern eine relevante
Marktstellung erreicht werden wird.“ erklärt Markus Stürzinger.
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Partnerschaft für Bildung |
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ETTENHEIM. Win-win-Momente beschreiben Situationen, in denen Partner im Handeln sich gemeinsam auf der Gewinnerseite sehen. Gestern war im August-Ruf-Bildungszentrum ein solcher Moment. Schulleitung und K+U-Printware, einer der führenden Hersteller von Tintenpatronen und Tonern in Europa mit Sitz in Ettenheim, stellten ihre Partnerschaft vor. Sichtbares Ergebnis: In einem neu eingerichteten Computerraum entstanden 13 Schülerarbeitsplätze, ausgestattet mit nagelneuen Notebooks. Weitere zehn gespendete K+U-Drucker wurden verkauft und vom Erlös die Vernetzung der Schule verbessert.
Die ersten Gewinner der Partnerschaft: Schüler des Bildungszentrums im neu eingerichteten PC-Unterrichtsraum.Unternehmer Michael Unmüßig, der vor fast genau 20 Jahren das Dienstleistungsunternehmen mitgründete und inzwischen Management und Produktion mit etwa 150 Mitarbeitern auf dem ehemaligen BASF-Werksgelände konzentriert hat, begreift indes die Kooperation nicht als reines Sponsoring. "Zu unserer Firmenphilosophie zählt zwar, unser Sponsoring ausschließlich an sozialen Kriterien auszurichten und im Schwerpunkt damit die Region zu unterstützen. Aber langfristig muss das Unternehmen auch an seinen Mitarbeiternachwuchs denken. Wir müssen deshalb schon in der Schule die jungen Menschen für unser Unternehmen und den Standort begeistern", beschrieb Unmüßig gestern in einem Pressegespräch mit Schulleiterin Beate Ritter, Konrektor Christof Terglane sowie Bürgermeister Bruno Metz den zweiten Grund für die Partnerschaft. Eigens angereist war übrigens auch Kultusminister Helmut Rau zur von Elternbeiratsvorsitzenden Thomas Breyer-Mayländer moderierten Runde.
Für Beate Ritter und Christof Terglane kam das Angebot des Unternehmens gerade zur rechten Zeit. Denn der Stand der technischen Ausstattung im November 2007 war alles andere als ausreichend für die neuen Bildungsziele im IT-Bereich. Denn zur informationstechnischen (IT) Grundausbildung gehört inzwischen ein ganzes Netzwerk von fächerübergreifendem Unterricht mit PC-Unterstützung. An die 480 Schulstunden verbringt inzwischen ein Schüler im Unterricht von Klasse fünf bis zum Abschluss in Klasse 10 am PC. Mit zwei Servern an der Schule, die nicht vernetzt sind, 32 Rechnern verteilt auf zwei Gebäude für rund 550 Schüler in Haupt- und Realschule konnte die Schule vor zwei Jahren diese Bildungsziele nur schwerlich erfüllen.
Die langfristig angelegte Kooperation mit K+U-Printware ermöglichte der Schule dann in zwei Jahren die Vernetzung im Bildungszentrum auf ganz neue Füße zu stellen. Über einen Server werden inzwischen zwei PC-Räume und eine PC-Insel im Foyer, an der auch außerhalb des Unterrichts gearbeitet und geservt werden kann, bedient. "Die Schule hat bei der Vernetzung auch sehr viel Eigenleistung durch Fachlehrer und studentische Hilfskräfte von der FH Offenburg eingebracht", erklärte Ritter. Heute können sich 500 Haupt- und Realschüler über persönliche Kennworte in das Netz der Schule einloggen.
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Patrick Neuhaus verstärkt Key-Account Team bei der K+U Printware GmbH |
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Im Zugeseiner Expansionsstrategie hat die K+U Printware GmbH sein Team um den 45 jährigen
Key Accounter, Patrick Neuhaus, verstärkt. Der Focus seiner Tätigkeit liegt
unter anderem auf dem langfristigen Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit Kunden
sowie der Anwerbung von Neukunden und Partnern. In seiner Funktion unterstützt
Neuhaus die Zielsetzungen der K+U Printware GmbH, die freecolor-Produkte aus
dem umfassenden Produktionsportfolio erfolgreich zu etablieren. Dabei forciert
er in seiner neuen Tätigkeit insbesondere auch die voranschreitende Eroberung
des Marktes der Spezialisten.
Bevor
Patrick Neuhaus bei der K+U Printware GmbH seine Tätigkeit als Key-Accounter
begann, war er unter anderem 7 Jahre für einem Marktteilnehmer in Berlin tätig.
Als
Key-Accounter kümmert sich Neuhaus umfassend um die spezifischen Belange und
Interessen der strategisch bedeutenden Kunden. Er fungiert somit als
Schnittstelle zwischen diesen und dem Unternehmen K+U.
"Ich freue mich auf die
neuen Aufgaben bei der K+U Printware GmbH und bin mir sicher, dass mein
Know-How mir bei meiner künftigen Zusammenarbeit mit den Partnern zu gute
kommen wird", erklärt Neuhaus.
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Jörg Engels verstärkt K+U Vertriebsteam |
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Jörg Engels verstärkt ab Juli als Key Account
Manager das Vertriebsteam des badischen Imaging Supplies-Spezialisten
K+U Printware.
Er startete seine Karriere bei der Actebis
Peacock GmbH in Soest, wo er 15 Jahre im Vertrieb und Produktmarketing
tätig war. Der 41-Jährige kann auf einen reichen Erfahrungsfundus im
Bereich von Druckverbrauchsmaterialien zurückgreifen. Ebenso verfügt er
über mehrjährige Erfahrung in der Geschäftskundenbetreuung eines der
führenden Distributionsunternehmens. Seine Tätigkeit bei K+U Printware,
einem der führenden Unternehmen in der Herstellung kompatibler Toner
und Tinten für den Druck-, Fax- und Kopierbereich, beginnt er am 1.
Juli 2009. Wir wünschen Ihm viel Erfolg beim Ausbau unseres IT /
Systemhausgeschäftes.
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Neuer Key-Accounter bei der K+U Printware GmbH |
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Jörg Engels verstärkt ab Juli als Key Account Manager das Vertriebsteam des badischen Imaging Supplies-Spezialisten K+U Printware.
Er startete seine Karriere bei der Actebis Peacock GmbH in Soest, wo er 15 Jahre im Vertrieb und Produktmarketing tätig war. Der 41-Jährige kann auf einen reichen Erfahrungsfundus im Bereich von Druckverbrauchsmaterialien zurückgreifen. Ebenso verfügt er über mehrjährige Erfahrung in der Geschäftskundenbetreuung eines der führenden Distributionsunternehmens. Seine Tätigkeit bei K+U Printware, einem der führenden Unternehmen in der Herstellung kompatibler Toner und Tinten für den Druck-, Fax- und Kopierbereich, beginnt er am 1. Juli 2009. Wir wünschen Ihm viel Erfolg beim Ausbau unseres IT / Systemhausgeschäftes.
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