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Deutsche Krebshilfe e.V. übergibt Spendenurkunde an collect GmbH PDF Print E-mail

die_collect_spendenuebergabe_2009.jpgCollect GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ebenfalls in Ettenheim ansässigen K+U Printware GmbH und ist einer der führenden „Reverse Logistic“ Spezialisten in Deutschland. Dabei  entsorgt Collect professionell bei knapp 50% der im deutschen Aktienindex notierten Unternehmen verbrauchte Tintenpatronen und Tonerkartuschen.

Seit Juli 2006 kooperieren die Deutsche Krebshilfe und das Rücknahmesystem „collecture“ unter dem Motto „2 in 1 – aktiver Umweltschutz und Spende in Einem“. Die erfolgreiche und sinnvolle Zusammenarbeit geht nun bereits in das vierte Jahr.

Klaus Woyda von der Deutschen Krebshilfe e.V. übergab nun die Dankesurkunde für die gesammelten Spenden an den europäischen Projektverantwortlichen Björn Amann von der collect GmbH. In den vergangenen Jahren  haben viele Kunden der collect werthaltige Druckmodule im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro recyceln lassen und auf die Vergütung ihrer Leermodule zu Gunsten der Deutschen Krebshilfe e.V. verzichtet.

Diese Zusammenarbeit stellt eine "Win-Win-Win" Situation für alle Beteiligten dar:

•    der collecture-Kunde lässt seine leeren Kartuschen und Patronen sicher und nachhaltig verwerten
•   die collect GmbH erhält werthaltige Leermodule - der Rohstoff für die Wiederaufbereitung durch die Muttergesellschaft K+U Printware GmbH
•   die Deutsche Krebshilfe e.V. bekommt indirekt vom collecture-Kunden eine finanzielle Unterstützung für ihren Kampf gegen den Krebs

Die collecture-Kunden die auf ihre Vergütung verzichten, erhalten selbstverständlich eine Spendenbescheinigung von der Deutschen Krebshilfe e.V.

 
kennen Sie den schon ... PDF Print E-mail
Die Amerikaner haben einen neuen Draht erfunden. Jetzt ist der aber so dünn, dass sie nicht in der Lage sind, seinen Durchmesser zu messen. Also schicken sie ihn nach China, die sind ja Experten für kleine Dinge.
Nach 3 Wochen kommt das Paket mit dem Draht zurück. Im beiliegenden Brief steht, dass es ihnen auch nicht möglich wäre, den Draht zu vermessen. Nicht verzagen, England fragen. Gesagt getan. Nach weiteren 2 Wochen kommt der Draht erneut zurück mit dem gleichen Brief im Anhang!
Jetzt haben die Amerikaner einen genialen Einfall: "DIE BADENER!". Dieses Volk ist berühmt dafür, alle Probleme dieser Welt mit Leichtigkeit zu bewältigen. Schließlich können sie alles, außer Hochdeutsch ... Also schicken sie den Draht ins Badnerland. Eine halbe Stunde, nachdem das Paket angekommen ist, ruft ein Badener in Amerika an und sagt:

"Also, vermässe hämma ne. Was solle ma jetzt nochmache? Ä Loch durchbohre oder e Gwind druff schniede??"
 
Recyceln einmal anders PDF Print E-mail

drucker.jpg Benutztes Druckerpapier kann mit Lösungsmitteln gereinigt und hinterher wieder verwendet werden.Das haben Forscher in einer Studie herausgefunden, in der sie Papier mit verschiedenen Mitteln und Verfahren wie Ultraschall behandelten. Mit dieser Technik könnten enorme Mengen an Papier eingespart werden, wandern doch unzählige Blätter direkt ins Altpapier. Eine Einschränkung der Untersuchungen ist, dass jeweils nur ein einziger Toner- und Papiertyp untersucht wurde.Die Tonerzusammensetzung ändert sich aber wie die Papierqualität je nach Hersteller.

Die Herstellung von weißem Papier verschlingt Unmengen an Zellulose, Wasser und Chemikalien. Oft landet das Papier kurz nach dem Druck im Altpapier. Wenn Drucker schon einmal benutztes Papier direkt wiederverwenden könnten, könnten damit große Mengen Energie, Geld und Rohstoffe eingespart werden. Hauptproblem der direkten Wiederverwertung von Papier ist aber die Tatsache, dass bei bisherigen Verfahren unter der Auflösung des Toners auch das Papier litt: Es wurde entweder ebenfalls aufgelöst oder zerknittert, schreiben die Forscher.

Die Wissenschaftler testeten daher nun verschiedene Lösungsmittel, um herauszufinden, wie der Toner von einem Blatt Papier abgelöst werden kann, ohne das Papier zu beschädigen, und wie viele Chemikalien dabei im Optimalfall eingesetzt werden müssen. Dazu bedruckten sie jeweils eine kleine Fläche auf einem Blatt Papier komplett schwarz. Danach weichten sie das Papier in Lösungsmitteln und einem Ultraschallbad ein. Anschließend maßen sie die Weißheit des Papiers mit optischen Geräten. Während Lösungsmittel alleine nur zehn Prozent des Toners entfernten, verschwanden mit der zusätzlichen Ultraschallbehandlung bis zu 80 Prozent. Schließlich bedruckten die Wissenschaftler das Papier aufs Neue und untersuchten die Lesbarkeit der auf diese Weise recycelten Druckerzeugnisse.

Die Forscher schätzen die Menge an Lösungsmittel, die zur Reinigung eines DIN-A4-Blattes eingesetzt werden muss, auf etwa 100 bis 150 Milliliter. Am wirkungsvollsten war eine Mischung aus 60 Prozent Dimethylsulfoxid und 40 Prozent Chloroform. Bevor die Methode in großem Stil angewendet werden kann, müssten weitere Kombinationen von Toner und Papierqualität untersucht werden.
 
K+U Printware GmbH expandiert nach Ost-Europa PDF Print E-mail

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Im Zuge seiner Expansionsstrategie hat die K+U Printware GmbH beschlossen den Osteuropäischen Markt zu erobern.

Mit dem 54-jährigen Markus Stürzinger konnte ein Mitarbeiter gewonnen werden, der bereits seit 18 Jahren erfolgreich in dieser Region tätig ist.

Herr Stürzinger ist Verantwortlich für den Auf- und Ausbau der Geschäftstätigkeit mit lokalen Distributionspartnern für die K+U-Printware GmbH und deren Marke „freecolor“. Osteuropa, Russland, Ukraine und das Gebiet des ehemaligen Jugoslawien werden zusätzliche Nachfrage generieren und damit den Produktionsstandort Ettenheim/Deutschland stärken.

„Ich bin überzeugt, dass sich die Qualität der Produkte „freecolor“ der K+U-Printware GmbH, auch in den von mir bearbeiteten Märkten durchsetzen wird und in diesen Ländern eine relevante Marktstellung erreicht werden wird.“ erklärt Markus Stürzinger.

 
Partnerschaft für Bildung PDF Print E-mail

ETTENHEIM. Win-win-Momente beschreiben Situationen, in denen Partner im Handeln sich gemeinsam auf der Gewinnerseite sehen. Gestern war im August-Ruf-Bildungszentrum ein solcher Moment. Schulleitung und K+U-Printware, einer der führenden Hersteller von Tintenpatronen und Tonern in Europa mit Sitz in Ettenheim, stellten ihre Partnerschaft vor. Sichtbares Ergebnis: In einem neu eingerichteten Computerraum entstanden 13 Schülerarbeitsplätze, ausgestattet mit nagelneuen Notebooks. Weitere zehn gespendete K+U-Drucker wurden verkauft und vom Erlös die Vernetzung der Schule verbessert.

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Die ersten Gewinner der Partnerschaft: Schüler des Bildungszentrums im neu eingerichteten PC-Unterrichtsraum.Unternehmer Michael Unmüßig, der vor fast genau 20 Jahren das Dienstleistungsunternehmen mitgründete und inzwischen Management und Produktion mit etwa 150 Mitarbeitern auf dem ehemaligen BASF-Werksgelände konzentriert hat, begreift indes die Kooperation nicht als reines Sponsoring. "Zu unserer Firmenphilosophie zählt zwar, unser Sponsoring ausschließlich an sozialen Kriterien auszurichten und im Schwerpunkt damit die Region zu unterstützen. Aber langfristig muss das Unternehmen auch an seinen Mitarbeiternachwuchs denken. Wir müssen deshalb schon in der Schule die jungen Menschen für unser Unternehmen und den Standort begeistern", beschrieb Unmüßig gestern in einem Pressegespräch mit Schulleiterin Beate Ritter, Konrektor Christof Terglane sowie Bürgermeister Bruno Metz den zweiten Grund für die Partnerschaft. Eigens angereist war übrigens auch Kultusminister Helmut Rau zur von Elternbeiratsvorsitzenden Thomas Breyer-Mayländer moderierten Runde.

 

Für Beate Ritter und Christof Terglane kam das Angebot des Unternehmens gerade zur rechten Zeit. Denn der Stand der technischen Ausstattung im November 2007 war alles andere als ausreichend für die neuen Bildungsziele im IT-Bereich. Denn zur informationstechnischen (IT) Grundausbildung gehört inzwischen ein ganzes Netzwerk von fächerübergreifendem Unterricht mit PC-Unterstützung. An die 480 Schulstunden verbringt inzwischen ein Schüler im Unterricht von Klasse fünf bis zum Abschluss in Klasse 10 am PC. Mit zwei Servern an der Schule, die nicht vernetzt sind, 32 Rechnern verteilt auf zwei Gebäude für rund 550 Schüler in Haupt- und Realschule konnte die Schule vor zwei Jahren diese Bildungsziele nur schwerlich erfüllen.

Die langfristig angelegte Kooperation mit K+U-Printware ermöglichte der Schule dann in zwei Jahren die Vernetzung im Bildungszentrum auf ganz neue Füße zu stellen. Über einen Server werden inzwischen zwei PC-Räume und eine PC-Insel im Foyer, an der auch außerhalb des Unterrichts gearbeitet und geservt werden kann, bedient. "Die Schule hat bei der Vernetzung auch sehr viel Eigenleistung durch Fachlehrer und studentische Hilfskräfte von der FH Offenburg eingebracht", erklärte Ritter. Heute können sich 500 Haupt- und Realschüler über persönliche Kennworte in das Netz der Schule einloggen.

 


 

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Patrick Neuhaus verstärkt Key-Account Team bei der K+U Printware GmbH PDF Print E-mail
Im Zugeseiner Expansionsstrategie hat die K+U Printware GmbH sein Team um den 45 jährigen Key Accounter, Patrick Neuhaus, verstärkt. Der Focus seiner Tätigkeit liegt unter anderem auf dem langfristigen Ausbau der Geschäftsbeziehungen mit Kunden sowie der Anwerbung von Neukunden und Partnern. In seiner Funktion unterstützt Neuhaus die Zielsetzungen der K+U Printware GmbH, die freecolor-Produkte aus dem umfassenden Produktionsportfolio erfolgreich zu etablieren. Dabei forciert er in seiner neuen Tätigkeit insbesondere auch die voranschreitende Eroberung des Marktes der Spezialisten.

Bevor Patrick Neuhaus bei der K+U Printware GmbH seine Tätigkeit als Key-Accounter begann, war er unter anderem 7 Jahre für einem Marktteilnehmer in Berlin tätig.

Als Key-Accounter kümmert sich Neuhaus umfassend um die spezifischen Belange und Interessen der strategisch bedeutenden Kunden. Er fungiert somit als Schnittstelle zwischen diesen und dem Unternehmen K+U.

"Ich freue mich auf die neuen Aufgaben bei der K+U Printware GmbH und bin mir sicher, dass mein Know-How mir bei meiner künftigen Zusammenarbeit mit den Partnern zu gute kommen wird", erklärt Neuhaus.
 
Jörg Engels verstärkt K+U Vertriebsteam PDF Print E-mail

Jörg Engels verstärkt ab Juli als Key Account Manager das Vertriebsteam des badischen Imaging Supplies-Spezialisten K+U Printware.

Er startete seine Karriere bei der Actebis Peacock GmbH in Soest, wo er 15 Jahre im Vertrieb und Produktmarketing tätig war. Der 41-Jährige kann auf einen reichen Erfahrungsfundus im Bereich von Druckverbrauchsmaterialien zurückgreifen. Ebenso verfügt er über mehrjährige Erfahrung in der Geschäftskundenbetreuung eines der führenden Distributionsunternehmens. Seine Tätigkeit bei K+U Printware, einem der führenden Unternehmen in der Herstellung kompatibler Toner und Tinten für den Druck-, Fax- und Kopierbereich, beginnt er am 1. Juli 2009. Wir wünschen Ihm viel Erfolg beim Ausbau unseres IT / Systemhausgeschäftes.

 
Neuer Key-Accounter bei der K+U Printware GmbH PDF Print E-mail

Jörg Engels verstärkt ab Juli als Key Account Manager das Vertriebsteam des badischen Imaging Supplies-Spezialisten K+U Printware.

Er startete seine Karriere bei der Actebis Peacock GmbH in Soest, wo er 15 Jahre im Vertrieb und Produktmarketing tätig war. Der 41-Jährige kann auf einen reichen Erfahrungsfundus im Bereich von Druckverbrauchsmaterialien zurückgreifen. Ebenso verfügt er über mehrjährige Erfahrung in der Geschäftskundenbetreuung eines der führenden Distributionsunternehmens. Seine Tätigkeit bei K+U Printware, einem der führenden Unternehmen in der Herstellung kompatibler Toner und Tinten für den Druck-, Fax- und Kopierbereich, beginnt er am 1. Juli 2009. Wir wünschen Ihm viel Erfolg beim Ausbau unseres IT / Systemhausgeschäftes.

 
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